Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße

(Kardiologie)

Leiden Sie unter Schmerzen im Bereich des Brustkorbes oder unter Luftnot bei körperlicher Belastung? Besteht die Sorge vor einem drohenden Herzinfarkt? Sind bereits Herzerkrankungen bei Ihnen bekannt, die regelmäßig kontrolliert werden müssen? In diesen und anderen Fällen können wir Ihnen mit unserer fachärztlichen Erfahrung und folgenden Untersuchungsmethoden helfen.

Herzultraschall

(Echokardiographie)

Zur Darstellung des schlagenden Herzens. Es lassen sich Erkrankungen des Herzmuskels sowie der Herzklappen erkennen. Auch bei dem Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung oder eine Herzschwäche kommt die Untersuchung zur Anwendung.

Belastungs-EKG

(Ergometrie)

Durch körperliche Belastung (Fahrradfahren) wird eine Belastungssituation des Herzens ausgelöst. Im simultan geschriebenen EKG lassen sich Rückschlüsse auf die Gefahr eines Herzinfarktes wie auch auf gefährliche Herzrhythmusstörungen erkennen. Darüber hinaus lässt sich das Blutdruckverhalten unter Belastung abschätzen.

Langzeit-EKG

Im Langzeit-EKG können Herzrhythmusstörungen erkannt werden, die nur zeitweise auftreten, wie z. B. anfallartiges Vorhofflimmern.

Langzeit-Blutdruckmessung

Die Untersuchung zeichnet ein Profil Ihres Blutdruckverhaltens über 24 Stunden auf. So lassen sich Blutdruckspitzen erkennen. Zum Teil können auch seltene Ursachen einer Bluthochdruckerkrankung erkannt werden.

Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern

(Carotisdoppler)

Mit Ultraschall lassen sich Engstellen (Stenosen) der Halsschlagadern erkennen. Diese entstehen v. a. durch vermehrte Kalkablagerungen (Arteriosklerose). Solche Kalkplaques lassen sich frühzeitig erkennen. So kann das Risiko eines Schlaganfalls abgeschätzt werden.

Ultraschalluntersuchung der Hauptschlagader

(Aorta)

Die Hauptschlagader entspringt direkt am Herzen und verläuft durch den Brustkorb bis in den Bauchraum. Mit der Sonographie lässt sich eine Aussackung (Aortenaneurysma) rechtzeitig erkennen.